Kontraindikationen

Vor der Permanent Make-Up Behandlung und Microblading an den Augenbrauen, Augen und Lippen bekommt jeder Mensch ein bisschen Angst. Auch trotz der Tatsache, dass man bereits viele Informationen dazu durchgelesen und Vieles gehört hat und das sind zum größten Teil positive Rückmeldungen, bleibt die Angst bestehen. Das ist eine normale Reaktion des gesunden Menschenverstandes. Angst vor etwas Neuem, Unbekanntem und manchmal auch Verbotenem. 


Nicht jeder Spezialist für Permanent Make-Up in Berlin und auch in anderen Städten kann genau wissen und voraussagen, ob das Permanent Make-Up der vor ihm sitzenden Person Schaden zufügen kann. Das hängt nicht vom Spezialisten selbst ab. Das hängt viel mehr von individuellen physischen Gegebenheiten eines jeden Menschen ab. Deswegen werden vor der Behandlung viele Fragen gestellt, die genau und ehrlich beantwortet werden müssen.


Es gibt zwei Arten von Kontraindikationen der Durchführung von Permanent Make-Up Behandlungen.

Das ist eine relative und absolute Kontraindikation.

 

Absolutes Kontraindikation der Permanent Make-Up Behandlung

1. Insulinabhängiger Diabetes mellitus;

2. Epilepsie;

3. Viruserkrankungen HIV und AIDS;

4. Bei Neubildungen im behandelten Bereich, Tumorerkrankungen. In einigen Fällen darf die Behandlung durchgeführt werden, aber nur mit Erlaubnis des Arztes. Manchmal erweist sich das Permanent Make-Up im Zusammenhang mit Folgen der Chemotherapie auch als notwendig;

5. Entzündungsprozesse. Mögliche Symptome: Fieber, Schwächegefühl;

6. Hypertonie oder Hypotonie. Falls Ihr Blutdruck erhöht ist, sollten Sie vor der Permanent Make-Up Behandlung Medikamente gegen hohen Blutdruck einnehmen. Die letzten zwei Tage vor dem Termin müssen Sie auf Kaffee und Alkohol verzichten, da sie zu hohem Blutdruck führen;

7. Alkohol- und Drogenabhängigkeit;

8. Schlechte Blutgerinnungsfähigkeit, Hämophilie;

9. Bei Keloidnarben. Permanent Make-Up, das von einem qualifizierten Spezialisten ausgeführt wurde, führt nicht zu Vernarbungen der Haut oder Verdichtungen. Bei Nichteinhaltung der Regeln für die Pflege nach der Permanent Make-Up Behandlung können Narben entstehen;

10. Bei psychischen Erkrankungen und Epilepsie.


Bei einigen Erkrankungen darf die Permanent Make-Up Behandlung durchgeführt werden, aber nur mit Erlaubnis des behandelnden Arztes. 


Relative Kontraindikation der Permanent Make-Up Behandlung

1. Schwangerschaft oder Stillzeit. Ab dem ersten Trimester bis zum Ende der Stillzeit wird davon abgeraten, eine Permanent Make-Up Behandlung durchzuführen;

2. Allergische Reaktionen auf einige Präparate;

3. Akute Entzündungsprozesse im behandelten Bereich;

4. Herpesinfektion. Wenn Sie immer wieder Herpesbläschen haben, sollten Sie 2 Tage vor und 5 Tage nach der Behandlung Aciclovir einnehmen, da das Präparat sich gut in der Praxis bewährt hat; 

5. Konjunktivitis;


Jeder einzelne Punkt muss individuell betrachtet werden. Und die Permanent Make-Up Behandlung kann durchgeführt werden. 


Außerdem empfehlen auch viele Kosmetikerinnen den Menschen, die häufig an solchen Erkrankungen wie z.B. Konjunktivitis leiden, eine Permanent Make-Up Behandlung. Dadurch können Belastungen der Bindehaut durch häufige Verwendung dekorativer Kosmetik verringert werden.


Nach der Permanent Make-Up Behandlung kann man auf dekorative Kosmetik, dessen Inhaltsstoffe für die Augen schädlich sind, verzichten. Bei erkrankten Augen kann jede Art von Kosmetik, auch die beste Naturkosmetik, ein Reizfaktor sein.


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